Haarausfall

Haarausfall bei Männer und Frauen!

Hilfe bei Haarausfall und Glatzenbildung finden Sie auf meinen Referenzseiten

Haarausfall Haarwurzel
Normalzustand / Veränderter Zustand

 

Haarausfall Waschstumsphasen der Haare
Links: Anagen-Periode (Wachstumsphase) Mitte: Katagen-Periode (Übergangsphase) Rechts: Telogen-Periode (Ruhephase)

Der Begriff „ Haarausfall „ bedeutet Haarverlust, der durch Störungen des normalen Wachstums zustande kommt.
Der normale Haarwechsel darf nicht als Haarausfall bezeichnet werden. Die normale tägliche Haarausfallrate liegt, über die gesamte Kopfhaut verteilt, bei durchschnittlich 80 bis 120 Haaren. Bei der Haarwäsche gehen mehr Haare aus. Es sind die nicht mehr fest im Haarfollikel gehaltenen Haare, die durch den Reinigungsvorgang der Kopfhaut bis zu 3 Tage früher als normal verloren gehen.

Jedes Haar durchläuft normalerweise eine 3-7jährige Wachstumsphase. Eine 2-wöchige Übergangsphase und eine Ruhephase (in den Haarfollikeln) von einigen Monaten. Siehe Abbildung rechts –>

Durch die zeitliche Verschiebung dieser „ Haarzyklen“ wird ein gleich bleibender Haarbestand aufrechterhalten.
Der Haarzyklus spielt auch eine Rolle bei den Haarwachstumsstörungen, wie Haarausfall. Der Haarausfall umfasst Vorgänge, die nach Ursache, Entstehung und Erscheinung außerordentlich vielseitig sind.
Vermehrtes Ausfallen von Haaren ist die Folge von Störungen, die bereits aufgehört haben oder noch vorhanden sind. Wie z.B.: Infektionen – hoher Fieberschub – Nebenwirkung von Medikamenten – Vitamin und Mineralstoffmangel ( falsche Ernährung ) – Entbindung – Operation – Stress – Schuppen – fettige Kopfhaut – schlechte Durchblutung der Kopfhaut – hormonelle Störungen.

Haarausfall Kopfhaut
Kopfhaut mit neuer Haarwachstumsphase
haarausfall Haarwurzel
Die Haarwurzel im Endstadium der Neubildung. Eine fertig ausgebildete Haarwurzel mit normalem Wachstum

Bei dem längere Zeit anhaltenden gleichmäßigen, über den ganzen Kopf ausgebreiteten Haarausfall, kommt es nach ca. 3 – 4 Monaten zwar wieder zum Nachwachsen des Haares, jedoch nur zu einer relativ kurzen Wachstumsphase und dann fällt es wieder aus.
Die Störung und die Ursache der Wachstumsstörung des Haares sind noch nicht behoben.

Hormoneller oder altersbedingter und erblichbedingter Haarausfall!

Fast alle Frauen (ab dem 45. Lebensjahr) leiden in den Wechseljahren unter Hormonellem oder altersbedingtem Haarausfall und dies ist auch die häufigste Form von Haarausfall!

Die Ursache ist eine mangelhafte Versorgung der Haarzellen (Haarwurzel) mit Nährstoffen!
Diese mangelhafte Versorgung  ist sowohl auf eine vererbte Überempfindlichkeit der Haarwurzeln gegenüber dem körpereigenen Botenstoff Dihydrotestosteron (DHT) als auch auf ein Absinken des Östrogenspiegels in den Wechseljahren zurückzuführen.

Bei den Männern über 30 Jahren, leiden mehr als 45% unter dem erblich bedingtem Haarausfall!

Darum leiden so viele Frauen ab 45 Jahren unter dünner werdendem, schütterem Haar?

In den Wechseljahren nimmt die Überempfindlichkeit der Haarwurzeln gegenüber dem DHT (körpereigener Botenstoff Dihydrotestosteron) zu, welches an bestimmte Rezeptoren der Haarwurzeln andockt und zu einer Rückbildung von Blutgefäßen sorgt, die für die Haarwurzelversorgung wichtig sind. Das Haar wird nicht mehr ausreichend mit Nährstoffen versorgt, erreicht schneller die Ruhephase (Katagenphase) und fällt dementsprechend früher aus. Dieser Vorgang wiederholt sich über vielen Zyklen, bis das Haar ganz dünn (Flaumhaar) wird und schließlich gar nicht mehr neu gebildet wird. Die hormonelle Umstellung (Absinken des Östrogenspiegels) in den Wechseljahren kann den Haarausfall bei Frauen beschleunigen. In den meißten Fällen dünnt das Haar entlang des Scheitels insgesamt aus und die Kopfhaut wird sichtbar.

Wenn Sie unter Haarausfall, dünner werdendem, schütterem Haar oder kahlen Stellen leiden, kann Ihnen auch mit einer speziell entwickelten Haar-Therapie geholfen werden!

Hierbei sind in der Reaktivierungs – und Aufbauphase jeweils 45- Minuten-Behandlungen mit VitaHairLight über einen Zeitraum von meist 9 Monaten erforderlich.

Die Ergebnisse der aktuellen medizinischen Studie*, die bei Frauen im Alter von 45 bis 70 Jahren erzielt werden konnten dies bescheinigen!

Aus diesem Grund empfehle ich eine gründliche Haar- und Kopfhautanalyse und gegebenenfalls eine ärztliche Untersuchung.

Neuer Haarwuchs auf Glatzen und bei anderen Ursachen scheint möglich zu sein!

Ich selbst habe eine positive Möglichkeit gefunden, die ich in einem Selbstversuch, durch die Verwendung einer Kosmetika mit positiven Nebenwirkungen, auf meinen Referenzseiten dokumentiere!
Bei mir waren schon nach 2 Wochen auf meiner Stirn- und Hinterhaupt- Glatze die ersten Haarwurzelaktivitäten zu sehen.
Nach 3 Wochen sogar die ersten Haare!    Zur Referenz- / Dokumentation Haarausfall gestoppt und neuer Haarwuchs- Seite –>

Selbstveruch Haarwuchs Hinterkopf- GlatzeIn Anbetracht dessen, dass wenn ein Haar mit Haarwurzel ausgeht, es ca. 3 Monate dauert bis sich ein neues Haar bildet, ist es bei einer Glatze schon eine „Revolution“, wenn sich neue Haare bilden.
Bei meinem Selbstversuch bei Haarausfall und Glatzenbildung dokumentiere ich den Fortschritt der letzten 3 Monaten und den neuen gewonnen Haarwuchs.
Bei den schwarzen Pünktchen im unteren Bildabschnitt handelt es sich auch um neue Haarwurzeln und wachsendes Haar!
Wenn ich wissen wollt wie dies möglich ist, meldet euch einfach bei mir über eine persönliche Nachricht, oder ruft mich einfach an! ) +49) 07225 – 919 554 🙂
Liebe Grüße Armin

Ich freue mich auf Sie und gebe Ihnen gerne auch meine persönliche Erfahrung und Vorgehensweise bei Haarausfall weiter. Diese können Sie gerne in Eigenverantwortung umsetzen.

Ihr Armin Burkart